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Das neunzehnte Türchen.

Woher soll man als geneigter Hacker eigentlich die Zukunft der Technik kennen? Keine Frage, natürlich aus der Sci-Fi-Welt! Deshalb machten sich Constanze Kurz und Roland Kubica auf die Suche nach biometrischen Anwendungen in Filmen und Fernsehserien, um sich und die Zuschauer für das Kommende zu wappnen.

Es war der 22. Chaos Communication Congress im Berliner bcc, und der Vortrag hieß Biometrics in Science Fiction. Präsentiert werden darin über hundert Filmschnipsel aus aller Welt, aber besonders aus Hollywood, die Fingerabdrucksysteme, Gesichts- und Spracherkennung oder Kombinationen davon zeigen.

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Constanze Kurz und Roland Kubica beim #22C3.

Wichtig bei jeglicher biometrischen Anwendung ist die Tatsache, dass man sie zuerst bei MacGyver zu sehen bekam, wie Constanze und Roland im Vortrag belegen. Einiges aus den Filmen bleibt auch nach dreizehn Jahren zeitlos, wie das Haupthaar von Richard Dean Anderson, anderes wie das damals belächelte Scan-Display gibt es heute im Laden. Aber seht selbst: