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Electricity – the limited resource

Wednesday, July 8th, 2015

(deutsche Version unten)

Kabelknoten

Kabelknoten

The camp takes place on an area which does not provide a sufficient amount of electricity to cover our needs. Deciding whether to set up our own separate transformer or augmenting the power supply through generators was a tough one. Because of financial (and time) constraints, we settled for the latter. As a consequence, there will not be an unlimited amount of power available through a central line. Instead, it will be generated on site by a bunch of generators. While we will try our best to meet all requirements, cannot make any guarantees. Still, most of your needs should be fulfill able if you look out for one another.

For example, the power distribution units provide a limited number of outlets. So plan ahead, and, more importantly, talk to your neighbours on how to best divvy (and cable) them up.

If your village requested a three-phase current connection, we expect you to bring cables and distributors along yourselves. Everybody else also should bring their own extensions, since there will not be any available on site. Spot checks of your power equipment will be carried out throughout the campsite to ensure their proper functioning. Should any of your equipment not be impeccable, its usage will not be permitted. If you have questions, just send an email to: power@fengel.info. We will do our best to sort out any issues.

Again, please think of your fellow attendees! A pizza oven or USB-charger with 63A CEE are surely fancy, but they will also burn through a lot of “precious” electricity. If you consume too much, your neighbours’ tent will likely black out—and there is quite a chance they are not going to enjoy it.

There is one more issue when working with generators: refueling. To do so, the generators have to be switched off. We cannot predict how long a full tank of gas will last, but we will monitor the consumption in order to make an educated guess so as to predict the next expected downtime, which we will then post on a sign on the generator. On the bright side, such refueling should take place at most once every 24 hours, and will hopefully not take longer than 30 Minutes.

Last but not least: Availability of electricity will begin on August 11th!

Strom – die limitierte Ressource

Das Camp findet auf einem Gelände statt, das keinen Stromanschluss bietet, der für unsere Bedürfnisse ausreicht. Wir haben viele verschiedene Überlegungen angestellt: Sollten wir einen eigenen Trafo aufstellen? Oder sollten wir uns per Aggregate versorgen? Aus Kosten- und Zeitgründen entschieden wir uns für die Aggregate. Dies bedeutet, dass der Strom nicht einfach aus der Steckdose kommt, sondern durch eben diese Aggregate direkt vor Ort erzeugt wird. Wir versuchen soviel wie möglich der Anforderungen zu erfüllen, es wird aber nicht alles möglich sein. Vieles wird gehen, wenn ihr aufeinander Rücksicht nehmt.

Zum Beispiel gibt es nur eine begrenzte Anzahl an Steckdosen in den Verteilern. Stimmt euch mit euren Nachbarn in der Benutzung der Steckdosen ab!

High Voltage Equipment

High Voltage Equipment Camp 2011

Wie üblich gehen wir davon aus, dass ihr eure Verlängerungskabel und Mehrfachsteckdosen selbst dabeihabt. Habt ihr bei der Village Anmeldung einen Drehstromanschluss angegeben, gehen wir davon aus, dass ihr auch hier die entsprechenden Verteiler und Kabel selbst mitbringt. Es wird vor Ort keine Ausleihe geben! Wir werden in beiden Fällen vor Ort Stichproben durchführen, um zu schauen, ob die selbst mitgebrachten Verteiler und Kabel technisch ok sind. Ist dies nicht der Fall, dürfen diese nicht angeschlossen werden. Wenn schon im Vorfeld Fragen dazu aufkommen, könnt ihr euch an power@fengel.info wenden. Ich versuche euch dann soweit möglich zu unterstützen.

Bitte denkt auch an die anderen Teilnehmer: Ein Pizzaofen oder ein USB-Lader mit 63A CEE ist zwar nett, verbraucht aber jede Menge des “kostbaren” Stroms. Verbraucht ihr zu viel, wird es bei euch und euren Nachbarn dunkel.

Da wir mit Aggregaten arbeiten, kommt auch noch ein weiteres Problem auf: Diese müssen getankt werden. Dazu müssen die Aggregate abgeschaltet werden. Wir werden schauen wie der Verbrauch ist und wie lange die Tanks reichen und werden dann an den Aggregaten ein Schild aufhängen an dem die nächste “Down-Time” angekündigt wird. Um schon einmal zu beruhigen, dies passiert maximal alle 24h und dauert hoffentlich nicht länger als eine halbe Stunde.

Last but not least: Strom wird es erst ab ca. dem 11. August geben!