Schedule

Der Hub wird spätestens Ende Januar archiviert, alle nutzerbezogenen Inhalte, Boards und auch einige Wiki-Seiten werden dabei entfernt. Alle öffentlichen Assemblies, Projekte und Veranstaltungen bleiben. // The hub will be archived by end of January. All user-provided content, boards and several wiki pages will be deleted. All public assemblies, projects and events will remain.
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Day 2
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Christoph Fleischer: Traumtaucher (documentary) (de, en)

Marty

Der Theatertechniker Elias baut zusammen mit seinen Freunden ein voll funktionsfähiges Steampunk-U-Boot. Während Nico Menschen aus den Wellen des Mittelmeers rettet, rät der 70-jährige Künstler Jim: „Tu es nicht. Repariere keine Autos, sondern mach lieber etwas im Leben, was du wirklich willst.“ Elias fragt sich: Muss man sich zwischen Selbstverwirklichung und selbstlosem Handeln entscheiden? Wovon hängt die Verantwortung gegenüber Einzelpersonen oder der Gesellschaft insgesamt ab?

Aylin Leclaire: Electronic live performance (live)

Marty

Eingängige Hooks, druckvolle Beats und ein Hauch Science Fiction: Als Produzentin, Songwriterin und interdisziplinäre Künstlerin verwebt Aylin Leclaire schillernde Pop-Melodien mit düster pulsierenden Electro-Texturen. Ihre Stimme gleitet vom sanften Flüstern bis zum strahlenden Höhenflug und trägt Texte, die klare Haltung zeigen, ohne den Ohrwurm aus dem Blick zu verlieren.

Pony Pracht, Nina Bendix Igleses: »Water to Voice« (live perfomance)

Marty

„Water to Voice“ ist ein sich ständig weiterentwickelndes Werk, das aus dem Prozess des Klonens von Lisas Stimme entstanden ist. Der Fluss und die Bewegung des Wassers steuern und lösen die Stimme aus und schaffen so ein einzigartiges Zusammenspiel zwischen den beiden Elementen. Es fängt die Stimme mitten in ihrem Trainingsprozess ein – wie sie sich verändert, stolpert und neu interpretiert. Während sich das Wasser bewegt, formt und unterbricht es den Klang und verwandelt die Bewegung der Flüssigkeit in eine stimmliche Geste. Das Ergebnis ist weder rein menschlich noch rein künstlich, sondern etwas dazwischen – lebendig, instabil und sich ständig verändernd. „Water to Voice“ wird zu einem Dialog zwischen Natur und Technologie, einer fragilen Choreografie, in der die Stimme in Echtzeit lernt, ins Stocken gerät und sich weiterentwickelt.