Queere Menschen in besetzten Gebieten: Fälle aus Herson
Dieser Vortrag handelt von den Erfahrungen queerer Menschen, die in den vorübergehend besetzten Gebieten der Ukraine leben, mit Schwerpunkt auf Herson.
Anhand von Fällen aus dem wirklichen Leben wird gezeigt, wie Krieg, Besatzung und strenge Kontrollen das tägliche Leben von LGBTQ+-Menschen beeinflussen – ihre Sicherheit, Sichtbarkeit, die Möglichkeit, ihrer Identität treu zu bleiben und mit ihrer Community in Kontakt zu bleiben.
Der Vortrag behandelt folgende Themen:
Risiken und Überlebensstrategien unter Besatzung, darunter das Verbergen der eigenen Identität, interne und externe Vertreibung sowie Selbstzensur.
Gewalt und Bedrohungen, denen LGBTQ+-Menschen ausgesetzt sind, von psychischem Druck und Erpressung bis hin zu direkter Unterdrückung durch die Besatzungsbehörden.
Der Vortrag findet online statt.