Difference between revisions of "KinkyGeeks-Workshop: Überwältigung mit Seil und Schmerzbondage"

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Beschreibung wird noch ergänzt.
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Im ersten Teil dieses Workshops wird es um Basistechniken gehen, die es im Rahmen einvernehmlicher Rollenspiele ermöglichen, einen Partner überraschend und unter gespielter Gegenwehr zu fesseln. Im Gegensatz zu klassischem Bondage liegt der Fokus nicht auf schönen, langsamen, kunstvollen Fesselungen, sondern um die Interaktion zwischen den Partnern, um Aktion und Reaktion, und schlussendlich der gespielten Überwindung. Wir betrachten dabei zuerst die Theorie mit speziellem Fokus auf Konsens, Absprachen, und Sicherheit. Anschließend wird es um Schnellfesselungen gehen, die "offline" vorbereitet und dann am Partner überraschend bzw. mit wenig Aufwand zum Einsatz gebracht werden können. Anschließend trainieren wir, diese Techniken in einem Playfight kombiniert zum Einsatz zu bringen, um den Partner handlungsunfähig zu machen.
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Im zweiten Teil des Workshops wird es, je nach übriger Zeit, um Schmerzbondage gehen, also um den Einsatz von Fesselungen, um gezielt und gewollt in dosierten und kontrolliertem Rahmen Schmerz hervorzurufen. Dies integriert sich gut in Überwältigungsspiele, sei es als anschließende Reaktion oder als Mittel zum Ausüben von Macht und Kontrolle im Rahmen der Absprachen.

Revision as of 16:28, 28 December 2018

Description Einführung in Überwältigung mit Seil und Schmerzbondage
Website(s)
Type Workshop
Kids session No
Keyword(s) social, hardware, inside, safety
Tags Assembly:KinkyGeeks, BDSM, Bondage, KinkyGeeks, workshop
Processing assembly Assembly:KinkyGeeks
Person organizing Lil-Missy
Language de - German, en - English
de - German, en - English
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Starts at 2018/12/29 22:45
Ends at 2018/12/30 00:45
Duration 120 minutes
Location Room:Lecture room 11

Im ersten Teil dieses Workshops wird es um Basistechniken gehen, die es im Rahmen einvernehmlicher Rollenspiele ermöglichen, einen Partner überraschend und unter gespielter Gegenwehr zu fesseln. Im Gegensatz zu klassischem Bondage liegt der Fokus nicht auf schönen, langsamen, kunstvollen Fesselungen, sondern um die Interaktion zwischen den Partnern, um Aktion und Reaktion, und schlussendlich der gespielten Überwindung. Wir betrachten dabei zuerst die Theorie mit speziellem Fokus auf Konsens, Absprachen, und Sicherheit. Anschließend wird es um Schnellfesselungen gehen, die "offline" vorbereitet und dann am Partner überraschend bzw. mit wenig Aufwand zum Einsatz gebracht werden können. Anschließend trainieren wir, diese Techniken in einem Playfight kombiniert zum Einsatz zu bringen, um den Partner handlungsunfähig zu machen.

Im zweiten Teil des Workshops wird es, je nach übriger Zeit, um Schmerzbondage gehen, also um den Einsatz von Fesselungen, um gezielt und gewollt in dosierten und kontrolliertem Rahmen Schmerz hervorzurufen. Dies integriert sich gut in Überwältigungsspiele, sei es als anschließende Reaktion oder als Mittel zum Ausüben von Macht und Kontrolle im Rahmen der Absprachen.