Difference between revisions of "Session:Reclaim Club Culture: Soundradikalität und Clubkommunalität (Jukebox Utopia (WiseUp) und Lukas Fakegruber (Shituationist Institute))"

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Jukebox Utopia (WiseUp) und Lukas Fakegruber (Shituationist Institute) erörtern das künstlerische, gemeinschaftliche und radikale Potential von Rave. Denn: Kann Hedonismus überhaupt politisch sein? Handelt es sich nicht vielmehr um ein neoliberales Dilemma: Intensivierung der Freizeit als real existierende Freiheit? Eroberung von (Club-)Räumen als Gentrifizierung und Kapitalisierung? Warum sind Raves trotzdem interessant? Und sollte die Wissenschaft nicht eher die Klappe dazu halten? Ja, Nein, warum nicht? Welches (nicht-)philosophische, (nicht-)politische Denken produzieren Raves? Handelt es sich bei den vielbeschworenen Praktiken im und durch den Club tatsächlich um eine spezifische Club-Kultur? Oder ist Raven und Clubbing kaum mehr als eine Erweiterung von Networking-Aktivitäten im Einverständnis mit neoliberalen Idealen? Welche Erfahrung ermöglicht die Club-Kommunalität denn konkret, mit all ihrer Offenheit und Oberflächlichkeit im Zusammenspiel mit Musik? Können Sounds radikal sein? Gibt es das Audio-Soziale? Wie und wann? Was tun?

Revision as of 11:45, 24 December 2017

Description Jukebox Utopia (WiseUp) und Lukas Fakegruber (Shituationist Institute) erörtern das künstlerische, gemeinschaftliche und radikale Potential von Rave.
Website(s) http://bl.wiseup.de/, http://si-blog.net/
Type Discussion
Kids session No
Keyword(s) social, political, art
Tags Assembly:1Komona
Processing assembly Assembly:1Komona
Person organizing
Language
Related to Projects:Reclaim ClubCulture
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Starts at 2017/12/27 16:00
Ends at 2017/12/27 18:00
Duration 120 minutes
Location Room:Komona D.Ressrosa

Jukebox Utopia (WiseUp) und Lukas Fakegruber (Shituationist Institute) erörtern das künstlerische, gemeinschaftliche und radikale Potential von Rave. Denn: Kann Hedonismus überhaupt politisch sein? Handelt es sich nicht vielmehr um ein neoliberales Dilemma: Intensivierung der Freizeit als real existierende Freiheit? Eroberung von (Club-)Räumen als Gentrifizierung und Kapitalisierung? Warum sind Raves trotzdem interessant? Und sollte die Wissenschaft nicht eher die Klappe dazu halten? Ja, Nein, warum nicht? Welches (nicht-)philosophische, (nicht-)politische Denken produzieren Raves? Handelt es sich bei den vielbeschworenen Praktiken im und durch den Club tatsächlich um eine spezifische Club-Kultur? Oder ist Raven und Clubbing kaum mehr als eine Erweiterung von Networking-Aktivitäten im Einverständnis mit neoliberalen Idealen? Welche Erfahrung ermöglicht die Club-Kommunalität denn konkret, mit all ihrer Offenheit und Oberflächlichkeit im Zusammenspiel mit Musik? Können Sounds radikal sein? Gibt es das Audio-Soziale? Wie und wann? Was tun?