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PrivacyWeek: Call for Participation

English version below

TL;DR

#pw21 Datenmeer
Datum: 25. bis 31.10.2021
Call for Participation: https://cfp.privacyweek.at/pw21/
Motto: Datenmeer
Ort: online-only

Der CfP ist eröffnet

Der Call for Participation für die #pw21 ist eröffnet! Reicht uns Eure Beiträge für die zweite online-only PrivacyWeek unter dem Motto “Datenmeer” ein.
Link zum CfP: https://cfp.privacyweek.at/pw21/

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rC3: Call for Participation

[ English Version below ]

Das Event

Die Remote Chaos Experience, kurz rC3, bringt in diesem Jahr Entitäten aus aller Welt im digitalen Raum zusammen. Zwischen Weihnachten und Neujahr wollen wir mit Euch gemeinsam austesten, was im Cyberspace möglich ist.

Wir wollen miteinander sprechen, uns austauschen und voneinander lernen. Wir reden über Hardware, Making, Wissenschaft, IT-Sicherheit, Politik und was auch immer.

Gemeinsamer CfP

Die rC3 ist ein verteiltes Event von uns für uns. Deshalb spielen auch die verschiedenen Community-Bühnen in verschiedenen Städten die dezentrale Rolle.
Aus diesem CfP können sich alle Bühnen gemeinsam bedienen, Du reichst also für alle davon Deinen Beitrag ein. Du kannst natürlich auch direkt bei der Community-Bühne deiner Wahl einreichen.

Beiträge können zum Beispiel Vorträge, Workshops und Panel-Diskussionen sein. Wichtig ist, dass sie als Stream übertragbar sind und eine remote-Teilnahme ermöglichen.

Als thematische Tracks erwarten Dich:

  • Ethics, Society & Politics,
  • Hardware & Making,
  • IT-Security und
  • Science

Im Zweifelsfall reiche Deinen Beitrag einfach in dem Track ein, der am ehesten passt. Das gilt insbesondere auch für Einreichungen aus dem traditionellen Bereich Art & Culture.
Eine genaue Beschreibung der Tracks findest Du weiter unten.

Chaos Studios, Live-Streams und dein Wohnzimmer

Die rC3 wird primär auf Bildschirmen stattfinden. Aber nicht allen liegt es, allein zu Hause vorzutragen. Deswegen gibt es verschiedene “Chaos Studios”, in denen Du auf einer Bühne vortragen kannst – sofern es die Situation erlaubt, sogar vor einem kleinen Publikum. Dort können wir, wie auch zu Hause, entweder voraufzeichnen oder live streamen.

Dadurch habt ihr für euren Vortrag oder Workshop folgende Optionen:

  • Livestream von Eurem liebsten Büro, Wohnzimmer, o. ä.,
  • Livestream aus einem “Chaos Studio”,
  • Vorproduzierte Aufzeichnung (z. B. falls Eure Internetverbindung zu instabil für einen Live-Vortrag sein sollte oder Ihr unsicher seid, ob Ihr live in eine Kamera sprechen möchtet).

In jedem Fall freuen wir uns über eine Live-Q&A mit Dir im Anschluss an Deinen Beitrag! Beachte bitte, dass das Format nicht auf Vorträge oder Workshops limitiert ist. Genauso gut kann Euer Kunstprojekt als Online-Livestream mit fixem Fahrplanplatz stattfinden! Continue reading

Datenspuren 2020: Call for Participation in Utopia

Nach langer Suche haben wir einen Exoplanet mit habitabler Zone entdeckt. Erste Messungen lassen auf eine hohe Viruslast schließen. Eine bemannte Mission ist daher nicht durchführbar. Unser erstes Raumschiff ist zur Datenaufnahme unterwegs. Es werden noch weitere Raumschiffe mit Modulen für eine Bodenstation und Erkundungsrobotern folgen. Es eröffnet sich für alle Wesen unseres Planeten gerade die Möglichkeit eine utopische Welt zu gründen. Wir suchen daher noch:

  • Forschungsthemen (Vorträge)
  • Experimente (Workshops)
  • Module für die Bodenstation (Installationen)

Die Bodenstation soll bis zum 4.9.2020 (Erdzeit) fertig sein. Forschung, Experimente und Erkundungstouren sollen dann vom 18.9.2020 bis 20.9.2020 stattfinden. Zur Erkundung des Planeten wird ein weiteres Raumschiff mit ferngesteuerten Robotern folgen.

Bitte reicht Eure Vorhaben mit einer groben Beschreibung ein unter:

https://frab.cccv.de/de/ds20/cfp

Aktuelle Informationen zum Stand der Mission findet Ihr unter:

https://datenspuren.de/2020/

Forschung und Experimente

Zur Vermittlung und dem Austausch von Wissen stehen zwei Wege offen:

  • Live aus der Basisstation (Zentralwerk)
  • Live oder aufgezeichnet von der Erde (Zuschaltung)

Experimente können in selbstorganisierten Sessions durchgeführt werden. Wir geben Hilfestellung bei Fragen und stellen auch Ressourcen bereit.

Insbesondere freuen wir uns über utopische Einreichungen zu folgenden Themenfelder:

  • Energieversorgung
  • Ernährung
  • Katastrophenschutz
  • Dezentralität und Gemeinschaft
  • Making und Hacking
  • Arbeitswelt

Module

Wir bereiten aktuell einen Grundriss der Bodenstation vor. Physische Module können durch virtuelle ergänzt werden. Die virtuelle Bodenstation soll mit WorkAdventure realisiert werden, zur Gestaltung der Station wird Map Editor verwendet.

Wer mithelfen möchte, die physische und/oder virtuelle Bodenstation auszugestalten, wendet sich bitte an:

datenspuren@c3d2.de

Roboter

Die Roboter, die sich in der Basisstation bewegen, werden in etwa die Größe eines Schuhkartons haben. Eine Anleitung zum Bauen der Roboter findet Ihr auf Github.

Easterhegg 2020: Call for Artists

Auf dem kommenden Easterhegg wird es eine Lounge geben.
Wir suchen DJs!

Das Easterhegg 2020 findet in der Zeit vom 10. April 2020 bis zum 13. April 2020 statt. Auch dieses Jahr wird es wieder vier Tage Workshops, Vorträge und weitere Veranstaltungen geben. Der Call for Artists sei hiermit eröffnet und endet am 29. Februar um 24:00 CET.

Das EH ist eine familiäre Community-Veranstaltung, auf der wir neue Ideen aushecken und gemeinsam feiern, und damit die perfekte Gelegenheit, um die Besucher am Abend und in der Nacht mit eurer Musik zu unterhalten.

Wir suchen DJs, die Lust haben, zwischen 20:00 und 04:00 in unserer Lounge für je zwei Stunden aufzulegen.

DJs können sich gerne auf unserem Pretalx bewerben, gerne inklusive eines Samples via Mixcloud oder ähnlichem: https://cfp.eh20.easterhegg.eu/eh20/cfp

Alle weiteren Fragen könnt ihr hier loswerden:
cfp ätt eh20.easterhegg.eu

Meet the 36C3 track team “Resilience and Sustainability”

We’re 36C3’s Resilience and Sustainability content team and want to show you just our bit of work that helped making this year’s Fahrplan as amazing as it has turned out.

Our team consists of hackers and scientists, tinkerers and PhDs and was formed for 34C3 when we felt that the conference was developing a blind spot between complete destruction of all the IT things and the fascinations for the resulting apocalypse. We wanted to give a stage to new and shiny useful technology for a better and more resilient world – with actual prototypes!

This year’s motto “resource exhaustion” added a perspective on sustainability to the track – even though the term is rather overloaded. There’s a plethora of conferences selling you on the most recent hypes about how machine learning, crypto currencies and the cloud will save the world, but we think that it is in the spirit of this community to question everything, think and focus on technology that will last for much longer – both physically and from a software engineering point of view. We found it fitting to see how the existing resources can be used and reused, who’s building resilient technologies that can help people in emergencies, oppressive regimes or off-grid situations, and – in a broader scope – how can we build the systems of the future not riddled by the problems of our generation.

Along the way, we hope we can make software developers think about the impact of their busy-looping JS, bad communication patterns and faulty software architecture – all of which are  significantly contributing to climate change.

The concept of resilience itself – especially combined with sustainability – is rather interdisciplinary, part hacking and making, part science and politics. This puts us in competition with other track teams trying to catch the most interesting lectures for a given subject, but also allowed us to trade slots with those teams as well, once we were running out of our allotted time budget. ;)

Next year, we hope to collect the “haveyoursay” feedback much earlier so we can incorporate your feedback and follow your suggestions for valuable speakers and topics.

While we were quite pleased with the submissions we found once CfP kicked off, our curation process started way earlier: Reflecting on feedback we received after 35C3, we came together in IRC and RL, brainstormed about interesting projects we heard about in the past year, thought about relevant topics and identified speakers worth having.

Even then, the speakers we “invited” still had to go through our rigorous curation process. After all, our team received a total of 74 lecture submissions and had to narrow them down into only 15 hours (in 18 lectures) of 36C3 programme. We vetted each submitter, trying to make sense of their submission, read their papers, ask and answer questions and spend the remaining time meeting and coordinating with all the other track teams, before finally writing this blog post! If we add up all the time spent preparing our 18 lecture foot steps in the Fahrplan, we’re looking at one or two weeks full time work for each of us.

In the end we’re quite proud of the topics we could cover this year. Of course, we’re still not short of topics to cover next year :-) It’s time for more critical reflection of wastefulness within the computer nerd scene and how we can minimise the environmental impact of our C3s and Camps in the years to come.

36C3 content teams running full steam

Last Sunday at midnight the submission period for our Call for Participation ended. The last submission, by a Swiss, landed just in time at 23:59:20 UTC. Our content curation teams will now use the next two weeks to review, rate, sort, and ultimately decide on a large number of submissions. We intend to inform all submitters on November 11th on whether we found a place for them in our Fahrplan.

At the time of our coordination meeting on Sunday there were 690 pending submissions in our system. To put this into perspective: If you would want to just spend a minute to review them all, you would be busy for eleven and a half hours. Another way to look at the numbers is that nearly five percent of 36C3 participants have applied to present a lecture!

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Datenspuren 2019: Patch gehabt

Wer bei einem Patch an eine neue verbesserte Software-Version denkt, der hat natürlich recht. Aber was heißt Patch eigentlich noch? Im Englischen versteht man darunter auch ein Pflaster, ein Fetzen oder einen Flicken.
Mit Software verbinden wir Patches nur weil in der Computer Steinzeit Daten auf Loch- und später dann auch Magnetstreifen abgelegt wurden. Wenn jetzt etwas geändert werden soll dann müsste man einen Teil des Streifens herausschneiden und einen neuen einkleben – mit einem Fetzen Klebeband wurde das Band also geflickt.

Ein Patch bringt immer einen neue Version einher und daher ist einem Patch am einfachsten als eine Verbesserung der Software zu verstehen.

Auf den Datenspuren 2019 abstrahieren wir das jetzt. Bei uns heißt es diese Jahr „Patch gehabt“ weil wir uns nicht nur mit Software auseinandersetzen wollen. Stattdessen wollen wir auch diskutieren wo die Gesellschaft einen Patch benötigt.

Etwa wenn es um die Umsetzung zur elektronischen Gesundheitsakte geht. Oder wie es mit Hardware aussieht die verrammelt und verratzt ist. Als „Internet of Crap“ werden Router und andere vernetzte Geräte mit Hard- und Softwarefehlern auf die Bürger losgelassen. Diese Geräte werden dann meistens auch nicht wirklich gepatcht und der Bürger wird mit ihnen im Regen stehen gelassen. Aber auch die geprobte Abschottung von Netzen in Russland und die immer höher werdende virtuelle Mauer um China interessieren uns.

Wer denkt, dass Anti-Terror-Maßnahmen, Polizeigesetze, Datenschutzregeln und Uploadfilter dringend einen Patch nötig haben, der ist aufgerufen, Vorträge und Workshops einzureichen. Man kann aber auch einfach, wie schon vor 24-1 Jahren zu den ersten Datenspuren, zu diesem unserem jährlichen Treffen von Enthusiasten, IT-Experten, politisch Interessierten und Wissen-Suchenden auf eine Mate, einen Kaffee am 21. und 22. September 2019 im Zentralwerk in Dresden-Pieschen, auf der Riesaer Straße 32 vorbeikommen. Der Eintritt ist wie immer frei.

Chaos Bodensee lädt ein zum Technik Camp!

Vom 1. bis 4. August 2019 wird in Überlingen am Bodensee das Technik Camp stattfinden.

Technikcamp Plakat

Als Warm-up zum Chaos Communication Camp laden wir dazu ein, vier Tage lang bei uns über Mesh-Protokolle zu reden, zu diskutieren, welche Linux-Distribution die beste ist, auszuprobieren wie gut Waffeln aus einem Pizzaofen schmecken können und alles andere, was Hackerherzen höher schlagen lässt.
Ihr könnt bei uns ausprobieren, ob eure Zelte noch intakt sind und eure Camper noch funktionieren. Mit Isomatte und Schlafsack kann aber auch in einem Gebäude übernachtet werden.

Die Jahre zuvor war das “Technik Camp” das “Freifunk Camp”, wir hatten aber das Bedürfnis uns einem größeren Themenspektrum zu öffnen, und haben deshalb diesen neuen Namen gewählt.

Wie im letzten Jahr auch, sind wir auf dem Schulgelände der Waldorfschule Überlingen und haben dort das Gartenbaugelände für uns. Das ist zwar ein sehr ungewöhnliches Chaosumfeld, aber das Gelände ist von der Infrastruktur wie auch von den räumlichen Gegebenheiten ideal für unsere Veranstaltung.

Ähnlich wie das Konzept der GPN verlangen wir keinen Eintritt, sondern bitten nur um Anmeldung auf ffbsee.net/camp und vor Ort um Spenden: Damit die lokalen Hackerspaces see-base, hacKNology, Toolbox Bodensee e.V. und natürlich Freifunk Bodensee – die sich unter dem Namen Chaos Bodensee zusammen getan haben – nicht auf den Kosten sitzen bleiben. Eine Anmeldung erleichtert die Planung, denn dann wissen wir z.B. wie viele Getränke gekauft werden müssen und wie viel Frühstück verzehrt wird.

Freifunk Camp 2018 Garten

Call for Submissions

Wie jede Chaosveranstaltung suchen wir Lebewesen, die etwas inhaltliches beitragen möchten. Dies kann ein Vortrag über ein aktuelles Projekt oder den letzten Hack sein, ein Workshop oder auch das Angebot einer Diskussionsrunde. Auch freuen wir uns über Mitgestaltung des Abendprogramms. Der Einreichungslink ist folgender:

https://pretalx.ffbsee.de/camp19/cfp

Freifunk Camp 2018 Lagerfeuer

Wir freuen uns auf eine tolle Veranstaltung, vielen Dank fürs Lesen!
Die Organisatoren des Technik Camp

(Fotos: Karol Roller, “THE BEER-WARE LICENSE” (Revision 42), Plakat: ZeHa und L3D (MIT-License))

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