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    <title>26C3: Here be dragons (2009) on CCC Event Blog</title>
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    <description>Recent content in 26C3: Here be dragons (2009) on CCC Event Blog</description>
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      <title>Vierter Tag</title>
      <link>https://events.ccc.de/2009/12/29/vierter-tag/</link>
      <pubDate>Tue, 29 Dec 2009 15:41:21 +0000</pubDate>
      
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      <description>&lt;p&gt;Liebe Hacker,&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;wie Ihr sicher gemerkt habt, ist die Situation an den Kassen unübersichtlich und davon geprägt, möglichst fair so vielen Hackern wie möglich die Teilnahme am Kongress zu ermöglichen. Wir sind dabei von den physikalischen Gegebenheiten des Gebäudes eingeschränkt und müssen – sehr zu unserem Leidwesen – Besucher wegschicken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dabei kommt es im Einzelfall zu unschönen Erlebnissen, die wir nun durch eine kurzfristige Maßnahme zumindest finanziell auszugleichen versuchen. Von den 300 am Mittwoch ab 08:00 Uhr an der Kasse zur Verfügung stehenden Tagestickets, werden wir, auf first-come-first-serve-Basis, an diejenigen eins kostenlos und nicht übertragbar verteilen, die bereits mindestens ein beliebiges Tagesbändchen fest am Arm haben. Alle anderen können ein Tagesbändchen regulär kaufen.&lt;/p&gt;
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      <title>Here Be Dragons</title>
      <link>https://events.ccc.de/2009/12/27/here-be-dragons/</link>
      <pubDate>Sat, 26 Dec 2009 23:45:40 +0000</pubDate>
      
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      <description>&lt;div id=&#34;attachment_1152&#34; style=&#34;width: 210px&#34; class=&#34;wp-caption alignright&#34;&gt;
  &lt;img aria-describedby=&#34;caption-attachment-1152&#34; loading=&#34;lazy&#34; src=&#34;../../../wp-content/uploads/2009/12/26c3_schlange_xs.jpg
&#34; alt=&#34;Die Kassenschlange&#34; title=&#34;Die Kassenschlange&#34; width=&#34;200&#34; height=&#34;255&#34; class=&#34;size-full wp-image-1152&#34; /&gt;
  &lt;p id=&#34;caption-attachment-1152&#34; class=&#34;wp-caption-text&#34;&gt;
    Die Kassenschlange
  &lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Es geht los. Der 26. Chaos Communication Congress hat seine Türen geöffnet. Zunächst zwar nur, um die Wartenden in der Kassenschlange vor dem Kältetod zu retten, aber morgen um 11:30 beginnt der Kongress dann wirklich mit der Keynote von Frank Rieger “&lt;a href=&#34;http://events.ccc.de/congress/2009/Fahrplan/events/3700.en.html&#34;&gt;Here be Dragons&lt;/a&gt;“.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aus gewöhnlich gut unterrichteten Quellen habe ich – in der Schlange stehend – erfahren, dass ein weiteres Highlight Jens Kubieziels “&lt;a href=&#34;http://events.ccc.de/congress/2009/Fahrplan/events/3523.en.html&#34;&gt;Welt der Zensur&lt;/a&gt;” verdrängt hat, geplant für den 2. Tag um 11:30 im großen Saal (stattdessen jetzt schon Sonntag um 12:45). Hier wird &lt;a href=&#34;http://events.ccc.de/congress/2009/Fahrplan/speakers/2758.en.html&#34;&gt;Kathleen Wynn&lt;/a&gt; von Black Box Voting.org über “&lt;a href=&#34;http://events.ccc.de/congress/2009/Fahrplan/events/3714.en.html&#34;&gt;Why Germany Succeeded Where America Has Failed in Achieving Meaningful Voting Computer Changes&lt;/a&gt;” sprechen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Spannend wird hoffentlich die Aufforderung von Wikileaks, sich über &lt;a href=&#34;http://events.ccc.de/congress/2009/Fahrplan/events/3567.en.html&#34;&gt;das große Ganze&lt;/a&gt; des Leakens Gedanken zu machen. Constanze Kurz empfiehlt &lt;a href=&#34;http://events.ccc.de/congress/2009/Fahrplan/events/3654.en.html&#34;&gt;GSM: SRSLY?&lt;/a&gt;, auch am ersten Tag und ich bin gespannt auf Martin Haases linguistische Analysen der &lt;a href=&#34;http://events.ccc.de/congress/2009/Fahrplan/events/3481.en.html&#34;&gt;Leyen-Rhetorik&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Kassen sind seit etwa 21 Uhr übrigens tatsächlich geöffnet. Jemand, der es weiß (aber ungenannt bleiben wollte, als er seinen Söhnen Tickets holte), murmelte sinngemäß, dass die Kassenbon-Software an sich schon ok sein, es aber ein Datenbank-Problem gegeben habe. Das führte dazu, dass sich &lt;em&gt;bis&lt;/em&gt; 21 Uhr eine Schlange bildete, die sich in beachtlicher Länge und stoischer Gelassenheit durch das Erdgeschoss wand. Davon abgesehen gibt es bisher aber keine ernsthaften Kongress-Bugs – alles läuft weitgehend wie geplant. Es soll ausreichend Tickets geben, und ich kann sicher sagen: zur Zeit gibt es noch welche. Aktuelles findet Ihr bei &lt;a href=&#34;http://identi.ca/infodesk&#34;&gt;http://identi.ca/infodesk&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Von CCC-Gastbloggerin Anne Roth.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
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      <title>Hacker – Der Film</title>
      <link>https://events.ccc.de/2009/12/26/hacker--der-film/</link>
      <pubDate>Sat, 26 Dec 2009 11:59:19 +0000</pubDate>
      
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      <description>&lt;p&gt;Anläßlich des Chaos Communication Congresses wird es in Berlin die Vorführung des Film “Hacker” geben. Am 29. Dezember, dem dritten Congress-Tag, um 15 Uhr zeigt das nahegelegene Kino Babylon in Mitte (Rosa-Luxemburg-Str. 30) den Streifen. Anwesend wird auch der Regisseur Alexander Biedermann sowie einige Protagonisten des Films sein, die in der Hacker-Szene bekannt sind: Steffen Wernery, Paul Sebastian Ziegler, Reinhard Schrutzki, Marko Rogge und Marcell “SkyOut” Dietl.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Vorstellung ist eine exklusive Vorstellung nur für die Teilnehmer des Congresses. Die Karten kosten sieben Euro und können unter folgender Telefonnummer vorbestellt werden: +49 – (0)30 – 24 25 969.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alexander Biedermann schreibt:&lt;br&gt;
“Ich begegnete einem durch Generationen gewachsenen Eigensinn, der faszinierend und zugleich einfältig schien. Menschen, die Freiheitsverlust dadurch zu trotzen versuchen, indem sie der technischen Entwicklung ein Stück voraus sind. Ich redete mit ihnen über Science Fiction, die alten Zeiten als Hacken noch legal war und über die Schönheit einer Befehlszeile. Nach einiger Zeit und Teilnahmen an Hackertreffen gelang es mir, mehr und mehr Hacker kennenzulernen und zu interviewen.”&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei &lt;a href=&#34;http://www.podcast.de/episode/1406690/%22Hacker%22_-_Gespr%C3%A4ch_zum_Film_von_Alexander_Biedermann_Serie_334:_PAJ&#34;&gt;Radio Corax&lt;/a&gt; gibt es ein Interview mit dem Regisseur.&lt;/p&gt;
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    </item>
    
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      <title>Bilanzbalance</title>
      <link>https://events.ccc.de/2009/11/13/bilanzbalance/</link>
      <pubDate>Fri, 13 Nov 2009 22:42:07 +0000</pubDate>
      
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      <description>&lt;p&gt;Laßt uns mal über Geld sprechen. Auch wenn der Congress von Beginn an ein Projekt war und ist, das zum überwältigenden Teil durch die unermüdliche Hilfe vieler Freiwilliger lebt, kommen wir an gewissen marktwirtschaftlichen Realitäten nicht vorbei. Location, Transportmittel und Veranstaltungstechnik müssen gemietet, Versicherungen abgeschlossen und Schäden repariert werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das finanzielle Risiko der Congresse wird seit vielen Jahren von einer CCC-eigenen GmbH abgefedert. Es ist ihr Verdienst, daß bisher genügend Geld übrigblieb, um den jeweils nächsten Congress und natürlich die Camps veranstalten zu können. Der gute Ruf des Vereins ermöglicht es oft, Dienstleistungen für die Veranstaltungen zu Freundschaftspreisen weit unter dem marktüblichen Tarif einzukaufen, solange diese vertraulich bleiben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die unzähligen freiwilligen Helfer und viele Sachspenden haben es überhaupt möglich gemacht, derartige Veranstaltungen finanziell stemmen zu können. Die verbleibenden Kosten legen wir über die Eintrittspreise auf alle Besucher um und konnten sie dadurch bis heute auf einem Bruchteil dessen halten, was vergleichbare kommerzielle Konferenzen verlangen. Trotzdem mußten wir die Ticketpreise erhöhen, um unter anderem steigenden Preisen und einem vierten Congress-Tag Rechnung zu tragen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Laßt uns mal über Euer Geld sprechen. In unserer Gesellschaft hat sich in den letzten Jahren ein Wandel vollzogen, der dazu führte, daß der Besuch des Congresses für einige Mitglieder und Freunde des Clubs unerschwinglich geworden ist. Die Schere ist auch unter den Hackern auseinandergegangen, für einige unserer Besucher ist der Congress gar zum Highlight des Jahres geworden, auf den sie aber zwölf Monate sparen müssen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In Kombination finden wir uns in einer Situation, in der nicht mehr alle, die für den Congress gewiß eine Bereicherung wären, daran teilnehmen können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf früheren Congressen hörte ein sogenannter Angel of Mercy die schwierigen Umstände an und entschied unbürokratisch im Einzelfall. Doch: Wir finden, daß niemand das Gefühl haben soll, uns anbetteln zu müssen. Wir verstehen voll und ganz, daß es kein schönes Gefühl ist, sich selber anpreisen und die eigenen Probleme vor Fremden ausbreiten zu müssen. Dies ist für uns und gewiß auch für Euch eine Frage der Würde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Deshalb wollen wir in diesem Jahr ein Experiment wagen: Wir halten ein Kontingent an Tickets vor, für die jeder von Euch Hacker aus Eurem Umfeld vorschlagen kann, von denen er denkt, sie kämen nicht, müßten sie voll bezahlen. Schließlich wißt Ihr viel besser als wir, wen in Eurem Umfeld das betrifft. Alle Vorschläge werden natürlich vertraulich behandelt. Stellt sich die Situation für uns aus dem Vorschlag nachvollziehbar dar, kontaktieren wir den Protegé und bitten um eine Einschätzung, welcher Betrag im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten liegt. Aus diesen Parametern werden wir dann die schwere Entscheidung treffen müssen, wie wir das Kontingent bestmöglich verteilen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dieses Modell hat seine Grenzen: Schlußendlich muß sich der Congress selber tragen, deshalb ist die Anzahl der Tickets und damit die Summe der Freundschaftspreisnachlässe begrenzt. Wir hoffen aber, damit die gröbsten Ungleichheiten balancieren zu können.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;dragons-everywhere&#34;&gt;Dragons everywhere&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Doch trotz des Entgegenkommens kann für einige Hacker – wegen der Fahrtkosten und der Unterkunft oder aus privaten familiären Gründen – die Reise auf den Congress nicht in Frage kommen. Natürlich kann man allein zu hause die Streams abspielen und ihm durch Blogs, Tweets und IRC-Channels folgen. Dies ist jedoch lange nicht dasselbe, wie mit Gleichgesinnten den Austausch zu suchen, zu fachsimpeln oder einen gemeinsamen Tschunk zu trinken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Uns schweben nun dezentrale Möglichkeiten zur Teilnahme am 26C3 vor: Dragons everywhere! Um allen Vorträgen zu folgen, braucht es nur drei Screens, zum gemeinschaftlichen Essen eine kleine Küche, für die Mate einen Kühlschrank, für Beschallung einen Ghettoblaster und für Wohlfühlatmosphäre eine handvoll Hacker. Das originellste Hackcenter könnte gar das im bcc in den Schatten stellen. Dies muß nicht zwingend in Berlin und auch nicht in nur einer Stadt stattfinden und erlaubt viel mehr Hackern eine dezentrale Teilnahme am weltweiten Event 26C3.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für perfekte Authentizität müßte nun nur noch ein Hacker regelmäßig das WLan aus- und einschalten, der Einlaß sollte für eine Wartezeit von mindestens dreißig Minuten sorgen, ferner sollte es nur eine einzige stets rappelvolle Toilette geben und in Dosen abgefüllter Hackcenter-Mief “Eau de c3” (erhältlich im FoeBuD-Shop) großzügig appliziert werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da wir selber nicht die geringste Idee haben, wieviel Interesse an diesem Konzept besteht (schließlich wollt Ihr nicht am Ende doch alleine vor drei Screens stehen), haben wir eine &lt;a href=&#34;http://events.ccc.de/congress/2009/wiki/index.php/Dragons_everywhere&#34;&gt;Wiki-Seite&lt;/a&gt; eingerichtet, in der sich innerhalb der nächsten drei Wochen hoffentlich ein Trend abzeichnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Vorschläge für die Preisnachlässe in Eurer Community sollten uns bis zum 1. Dezember erreichen. Spätestens am 13. Dezember sind alle Tickets vergeben. Bitte wendet Euch an: 26c3-friends(at)cccv.de&lt;/p&gt;
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