Call for Interpreters!

This year the Chaos Communication Congress is not only celebrating its 30th edition, it is also the fifth time that we, the translators group, are going to bring you live interpretations of congress talks from German into English. If you are an excellent speaker of the English language and have a sufficient grasp of German and perhaps some familiarity with the kind of content that the congress will feature, please contact us.

If you want to help us organising, please get in touch as well. If you know somebody who might want to help, point them towards our direction. This is the second time we get to use the Congress Center Hamburg with its professional interpretation booths. Yay!

Last year, out of a mixture of enthusiasm and coincidence, we translated every single German talk, and we want to keep that up. We had a group of sixteen translators with various levels of involvement, so we’re aiming for a similar number or even more.

And for that we will need your help!

We want to reach out to German speakers and possibly get some notes or material from them in advance. We will have to set up some rules and modes of operation that we think have served us well. Therefore we have a mailing list (see below) to organise ourselves.

So please contact us and don’t be shy about it. Our first attempts in the past years were far from good or even professional. But we have learned a lot, tried out different methods, improved. And what fun we had at doing this! Is there a chance of failing? Sure. But you’ll still be better at it than all those who don’t even try. Of course we have rules and are looking for feedback between us and from our “listeners”. We might feel a need to tell you if it might not work out. But nobody will get blamed for trying, that we can promise.

So we’re inviting all volunteers but we aim for quality as well. Our ambition is to tell German congress speakers who are not too comfortable about their English that they can use German and we will bring their talk to an international audience.

How to reach us?

We are Julian, Sebastian, Moeffju, Katti, Katharin, Anwen and many more.

You can reach Julian, Moeffju or Sebastian via Twitter (@hdsjulian @moeffju or @sebalis), Jabber (hds@jabber.ccc.de, moeffju@moeffju.net or sebastian@jabber.foebud.org) or email (julian [at] phinn.de, moeffju [at] moeffju.net or sebalis [at] abwesend.de).

You can also subscribe to translate[delete this – spam  protection]@lists.ccc.de by sending an e-mail to  translate-subscribe[delete this – spam protection]@lists.ccc.de. If  you do so, please introduce yourself after subscribing.

We would love to hear from you!

9 Responses to “Call for Interpreters!”

  1. cgvhhuu says:

    bitte auch Übersetzungen von englisch nach deutsch! das olle schulenglisch einiger deutscher Dozenten ist super nervig, und englische Muttersprachler – vor allem aus den USA – haben nen üblen slang drauf oder reden so schnell das man mit normalen englischkentnissen die Hälfte nicht kapiert – gerade gegen Ende wenn die Zeit knapp wird.

  2. martin0 says:

    Ja! Hier auch BITTE BIITE
    English -> German

    Die Sachverhalte sind ja oft doch nicht nur smalltalk, und da kommen viele am Ende nicht mit. Ich muss oft ganze Passagen nachfragen, und keiner kann mir sagen was gerade auf der Bühne gesagt wurde…(kaum einer gibt aber offen zu dass sein englisch nicht ausreicht)… man wurschtelt sich das dann einfach so hin. Aber das funktioniert bei solch komplizierten Themen wie krypto oft nicht wirklich.

    Daher bitte auch
    Eng-Deu

    :)

  3. sva says:

    helft einfach mit, dann ist die Chance höher, dass das passiert! (und ja, wenn man sich nicht zutraut Übersetzer zu sein, kann man einfach an irgendeiner anderen Ecke mithelfen, und schafft damit wieder freie Ressourcen fuer andere, die sich ans Übersetzen wagen). Afaik wurden letztes Jahr auch sehr viele Talks vom Englischen ins Deutsche übersetzt, oder?

    Der Congress ist kein Laden wo man bitte-bitte sagt, sondern wenn man will das was passiert muss man einfach anpacken und dafür sorgen, dass es passiert. Wenn das nicht hunderte, gar tausende von Leuten jedes Jahr tun würden, gäbe es gar keinen Congress :p

    • noname says:

      es geht doch garnicht um die praktische durchführung… hier muss erstmal “politischer wille” entstehen diese thematik offen zu besprechen und zu erkennen. wie martin geschrieben hat, es gibt keiner zu dass sein englisch nicht ausreicht. da ja alle total weltoffen, modern, tolerant und ganz toll sind ist das nen absolutes TABU. ebenso wenn man von deutschen dozenten deutsche vorträge erwartet ist man halt ganz schnell nen dummer nazi oder einfach intollerant… so ist das eben beim ccc. die straße kann noch so schön sein, aber darunter ist meistens nen stinkender gulli.

      • Martin says:

        Hast du da auch zufällig irgendwelche Belege dafür, dass “beim CCC” man zum Nazi abgestempelt wird, weil man jemanden auffordert auf Deutsch zu sprechen (egal aus welchem Grund)?!

        Es geht auch nicht darum dass hier ein irgendwie gearteter “politscher Wille” entsteht – es gilt immernoch das altbekannte Motto “Wer macht hat recht”. Wenn du also sagst “Ich kann Englisch-Deutsch übersetzen und mache das jetzt auch”, wirst du kein “Nee, lass mal” zu hören bekommen sondern eher ein Mikro und eine Sprecherkabine, wo du dies dann tun kannst.

        Und – nebenbei – wir bitten schon seit einigen Jahren die Speaker darum ihre Talks lieber auf Deutsch zu halten, wenn ihrem Englisch nicht zu 100% vertrauen (und es wird auch wiederholt sprechenden Leuten die sich selbst falsch einschätzen auch nochmal persönlich nahegelegt).

        Also, noname… Wie siehts aus: Sollen wir für dich eine Sprecherkabine freihalten?

        • nonanme says:

          du kannst mir gerne eine sprecherkabine freihalten. und ich kann auch in beide richtungen übersetzen, aber ich bin kein dolmetscher, und daher ziemlich ungeeignet für diesen job. gerne kann ich aber in beiden sprachen was vom pferd erzählen…kein problem.

          ich weis auch das ständig darum gebeten wird die vorträge auf deutsch zu halten wenn das englisch des sprechers nicht wirklich sitzt. aber das interessiert die leute einen scheiß…das müsstet ihr doch nach all den jahren gemerkt haben?! ich vermute diese leute denken ihre arbeitet wäre noch mehr von bedeutung wenn sie englisch sprechen…hat vielleicht was mit 1 stunde ruhm zu tun, kA…

          aber mal davon abgesehen… der überwiegende teil der vorträge wird doch von englischen muttersprachlern (oder anderen mit perfektem englisch) gehalten. nur wenige sind in deutsch. da könnte man doch als übersetzungsteam mal überlegen ob man die prioritäten nicht neu bewerten sollte. ist es bei dem hintergrund wirklich nötig ALLE ressourcen auf den deu=>eng kanal zu fokussieren, oder sollte man nicht lieber eng=>deu als priorität betrachten, ich mein, ist ja auch irgendwie nen’ deutscher kongress, der hier seine wurzeln hat, nur mal so…

          naja was solls, am ende ist es eh egal. die wichtigen vorträge hört man eh auf BH,DC & Co… der C3 ist mitlerweile mehr ne’ cebit mit unterhaltungsprogramm, werde ich dieses jahr sehen ob es sich für mich noch lohnt…hatte letztes jahr schon probleme kompetente leute für ein gespräch zu finden; die durchsetzung mit n00bs oder gar DAUs ist schon krass mitlerweile…

  4. Siggi Intmeier says:

    übersetzen != dolmetschen

  5. sebalis says:

    Wir haben bisher nur von Deutsch nach Englisch übersetzt. Das heißt nicht, dass wir das Interesse an der “Gegenrichtung” ignorieren wollen, es ist eine Frage von Kapazitäten und natürlich auch von Motivation. Zwei Argumente wurden genannt. Schlechtes Englisch mancher Referierenden: genau dafür halten wir unsere Übersetzungen für die richtige Lösung. Wenn jemand (wir setzen mal Muttersprache Deutsch voraus) schlechtes Englisch spricht, ist die Information von Anfang an verloren und kommt auch durch noch so kompetente Übersetzung nicht mehr zurück. Diese Leute sollen auf uns setzen und ihren Vortrag auf Deutsch halten. Nicht ausreichende Sprachkompetenz im Publikum: dafür habe ich keine so gute Antwort, aber meine Motivation ist größer, wenn es darum geht, die deutschen Teile der Veranstaltung für das internationale Publikum zu öffnen. Von Deutsch nach Englisch war immer das erste Problem, und der Aufwand ist hoch, weitere Richtungen hinzuzufügen. Ich glaube kaum, dass wir diese Bitte in diesem Jahr noch berücksichtigen können, aber das muss nicht das letzte Wort sein.